Netzwerk

Wollen Sie einen ersten Eindruck bekommen, mit wem ich zusammenarbeite (und zusammen gearbeitet habe)? Dann scrollen Sie bitten durch die „Gedanken“ (Kommentare) unten. Dort habe ich Informationen z.B. zu Gerhard Bruns, ComCat, Christian Kemper, Andreas König, Jörg Meerholz, Vera Morgenschweis, Silke Nuthmann, Petra Pinger, Ingo Schmökel oder Tatjana Witzigmann.

Zu den Gestalttherapeuten aus meinem Umfeld finden Sie Informationen unter dem Stichwort „Freiraum„.

Oder wollen Sie wissen, mit wem ich aktuell ProjektIdeen ausarbeite?
Mit den Kolleginnen Susanne Völker und Klaudia Holzath zusammen bin ich noch auf der Suche nach interessierten Organisationen, die sich an einer Umsetzung beteiligen wollen – wenn Sie sich für eine der folgenden Ideen begeistern können, freue ich mich über einen Anruf oder eine Mail von Ihnen:

  • „Gemeinsam Zukunft entwickeln“ ist mein Angebot zusammen mit Susanne Völker. Wir suchen Unternehmen, die vor großen Herausforderungen stehen und die einen grundlegenden Veränderungsprozess anstoßen wollen. Auslöser kann eine wirtschaftliche Krise sein, oder es geht darum, Marktanteile zu erobern, neue Produkte und Dienstleitungen zu entwickeln oder die Organisation neu aufzustellen.
    Wir bringen die Vertreter betroffener Bereiche in Kommunikation, so dass unterschiedliche Perspektiven transparent und Konflikte geklärt werden. Unser Ziel ist, die Mitarbeiter zu aktivieren und die Zukunftsgestaltung selber in die Hand zu nehmen – in einer wertschätzenden und kreativen Atmosphäre und gerne als grosse Gruppe.
    Über unsere Ideen bloggen wir – Sie sind herzlich eingeladen, im „Zukunftsdialog“ weiterzulesen.
  • Mit Klaudia Holzaht zusammen geht es um die Gesundheit – und zwar sowohl die der Mitarbeiter und Führungskräfte einer Organisation als auch um die der Organisation insgesamt. Mehr dazu finden Sie auch hier auf der Unterseite zur Gesundheit.

10 Gedanken zu “Netzwerk

  1. Ich freu mich darauf, mit Gerhard Bruns zusammen unser nächstes selbstorganisiertes SySt-Business-Netzwerktreffen im Juni vorzubereiten (wir haben uns gerade in Berlin getroffen).

    Wie schon 2014 wird Gerhard Bruns sein Büro in Essen zur Verfügung stellen. Ich erlebe ihn gastfreundlich und detailliert planend. Und in der Zusammenarbeit sehr wertschätzend und teebackend. Ausserdem teile ich mit ihm eine häufige Anwesenheit in Mannheim.

    Leider konnten wir noch nicht für einen Kunden zusammenarbeiten – aber falls jemand im Ruhrgebiet (oder im Rhein-Neckar-Raum) jemanden für Coaching und systemische Beratung sucht – ich kann ihn empfehlen.

  2. Wenn ich ungewohnte Erlebnisse suche, frage ich am besten meinen alten Studienfreund Georg Böse, ob ich etwas für ihn tun sein. Sein tendenziell soziales Spielfeld mit seinem Unternehmen ComCat unterscheidet sich ziemlich von meinem.

    Gestern durfte ich ihm Rahmen eines Psychatrie-Berichts Beteiligtengruppen moderieren. Vormittags habe ich viel gelernt, wie es einem als Angehörigen eines Kranken geht. Und nachmittags kam ich aus dem Staunen nicht mehr raus, als die Betroffenen von ihren Erfahrungen mit sich selbst, ihren Angehörigen und den Einrichtungen erzählten.
    Ich glaube, die Menschen, die dort arbeiten und/oder involviert sind, könnten noch mehr Wertschätzung und Unterstützung gut gebrauchen. Und ich bin beeindruckt von ihrer Energie / ihrem Herzblut.

  3. Ich bin dankbar, in meiner Zeit als Prozessbegleiterin Tatjana Witzigmann im BMW-Change-Netzwerk kennengelernt zu haben. Sie ist inzwischen wie ich selbständig – und es war ein Genuss, mit ihr zusammen letzte Woche einen Workshop zu moderieren. Wir haben eine sehr ähnliche Haltung unseren Kunden und Gruppen gegenüber und sowohl die Vorbereitung als auch der Workshop selber und seine Nachbereitung waren immer und gut im Fluss.

    Tatjana Witzigmann hat ihren Firmensitz in München, berät Organisationen und neuerdings auch Paare.

  4. „Veränderungen gestalten – Chancen entfalten“ ist das Motto meiner Kollegin Vera Morgenschweis, die in Freiburg ihren Firmensitz hat. Wenn ich mit ihr zusammen arbeite, beeindruckt mich ihre Fähigkeit „zwischen den Zeilen zu hören“ und das Gehörte dann zu hinterfragen.
    Ich moderierte mit ihr z.B. im bergischen Land eine Teamentwicklung für einen ihrer Kunden. Wann immer es dienlich war (z.B. für das gegenseitige bessere Kennenlernen oder bei der Diskussion um die gemeinsame Aufgabe) fragte Vera gezielt nach und bot ihr Verständnis des bisher Gesagten an. Die Teilnehmer spezifizierten, gaben weitere Hintergrundinformationen und „tauchten tiefer“ in ihre Diskussion ein. Ich denke, die getroffenen Vereinbarungen sind dadurch nachhaltiger geworden und es haben sich viele Chancen entfalten können.

  5. Ingo Schmökel arbeitet als Coach und Berater in Berlin und lud mich dorthin ein als die „International Coach Federation Berlin“ die Chance bekam, die Lernwerkstatt im BMW-Motorradwerk zu besichtigen. Das war ein sehr interessanter Abend im Kreis der Berliner Coachs und Berater.

    Ich danke Ingo ausserdem dafür, dass er sich die Zeit genommen hat, mit mir meine Strategie für die Homepage zu durchdenken. Mit seinem Motto „den Faden wieder aufzunehmen“ konnte ich gut arbeiten, auch wenn mein Prozess dazu jetzt sehr kurz war und er „nur“ die Beraterrolle einnahm. Lösungsorientiert aufbauen können auf dem, was vorhanden ist, und Ingos wertschätzendes Feedback hat mich schnell ins Handeln gebracht.

  6. Die Führungskräfteentwicklung steht im Fokus meiner Zusammenarbeit mit Prof. Dr. Andreas König und Jörg Meerholz. Ausgangspunkt unserer persönlichen und virtuellen Diskussionen ist die „Theory U“ von Otto Scharmer (MIT in Boston). Diese Methode mit dem Titel: „Führen aus der Zukunft“ basiert darauf, zunächst die eigene Quelle des Handelns zu erkennen. Zukunftsorientiert und prototypisch kann dann ein neues Führungsverhalten und Organisationsverständniss entwickelt werden.
    Unser gemeinsames Ziel ist, Nachhaltigkeit in der persönlichen und organisationalen Tätigkeit zu erwirken. Wir ermutigen Führungskräfte, Verantwortung für sich und ihre Gesellschaft zu übernehmen. So können Sie Mehrwert im Unternehmen und im Umfeld schaffen.

    Und dafür beraten wir uns gegenseitig – aktuell trafen wir uns wieder für 2 Tage: Nach Zürich, Basel und Bonn wählten wir diesmal Istanbul als Stadt, in der wir uns auch Anregungen aus Kunst und Kultur holen können – ganz im Sinne Otto Scharmers, der das im Rahmen eines U-Prozesses empfiehlt.

  7. Wegimpulse in Münster

    Silke Nuthmann in Münster lernte ich auf einer virtuellen Messe von Gitte Haerter kennen. Diesen Sommer aktualisierte sie ihre Homepage, an der mir vieles gefällt und zwei Dinge besonders:

    Coaching-Spaziergänge z.B.: Sie wollen in der Mittagspause (oder nach dem Feierabend) mit einem Sparringspartner aktuelle Herausforderungen durchdenken. Dann können Sie im Sommer mit Silke Nuthmann spazieren gehen.

    Eine gute Idee, die ich selber viel zu wenig realisiere. Ich denke, man kann einfach nicht steckenbleiben in seinen Gedanken, wenn der Körper sich bewegt.

    In Ihren Blogs (und seit 2014 im Wegimpulse-Facebook-Profil) lernen Sie die Arbeitsweise von Silke kennen. In meiner Wahrnehmung ist sie ein sehr kreativer Mensch, der „schnell mal“ ein schönes Arbeitsblatt entwirft, mit dem man/frau Klarheit in ihre Gedanken bringen kann. Sie stellt einige als Downloads zur Verfügung.

    Also selbst wenn Sie nicht dort vor Ort in Westfalen einen Coach suchen, lohnt sich ein virtueller Besuch 😉

    Oder Sie nehmen den Telefonhörer in die Hand: Wenn ich eine „typische Handbewegung“ von meiner Kollegin nennen sollte, dann fällt mir zuerst das telefonieren ein – und das hat sie in Form von TelefonCoaching professionalisiert.

  8. Die Theory U“ ist die Basis meiner Zusammenarbeit mit Dr. Petra Pinger. „Aus der Zukunft gedacht – Zusammenarbeit nachhaltig umgesetzt” bedeutet Teams (weiter-) zu entwickeln – ausgerichtet an gemeinsamen Zielen und erforschten Potenzialen. Es geht um das Erspüren der zukünftigen Idealsituation für die in nächsten Schritten Lösungen herauskristallisiert und prototypisch umgesetzt werden. Unseren Flyer finden Sie unter „Materialien„.

    Petra ist vielleicht auch die richtige Ansprechpartnerin für Sie, wenn Sie im internationalen Kontext jemanden suchen, der es liebt im „englischen Wörtersee“ zu schwimmen.

  9. „Change it, love it or leave it“ – wer kennt dieses Zitat nicht?

    Auf den sog. Berlin Change Days steht die Veränderung im Fokus. Das verlängerte Wochenende, meistens Anfang November, ist ein Netzwerktreffen für alle, die in der Begleitung und Gestaltung von Veränderungsprozessen arbeiten. Es gibt Vorträge und Workshops zu unterschiedlichen Aspekten des Kernthemas: unkonventionelle Ansätze für die Begleitung des Wandels, neue Werkzeugen und Methoden.

    Ich war dieses Jahr dabei und war zusammen mit Christian Kemper Gastgeber in einem Workshop. Wir stellten die Theory U von Otto Scharmer kurz vor (ich schrieb bereits darüber) und boten den Teilnehmenden dann die Gelegenheit das „Journaling“ selber auszuprobieren. Es kam ziemlich gut an. Falls Sie auf eine Veranstaltung dazu aufmerksam werden, kann ich Ihnen empfehlen zu überlegen, teilzunehmen.

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