Quellen

Quellen, aus denen ich schöpfe, sind z.B. die folgenden:

2 Gedanken zu “Quellen

  1. Ich danke meinem SySt-Netzwerk-Kollegen Peter Sauberer für seine Selbstbezeichnung auf unserem Treffen in Wien, er sei ein „SySt-Freestyler“.

    Seine Worte liessen in meinem Kopf den Begriff der „SySt-Surferin“ entstehen:

    Ich mag Varga von Kibéds und Sparrers Denkfiguren wie z.B. das „Tetralemma“, „GPA“ oder die „9/12-Felder“ und verwende Sie gerne zur Workshopgestaltung.*

    Die „StrukturAufstellungen“ liegen für mich unter der Wasseroberfläche, auf der ich surfe, und bedürfen eines Tieftauchens. Ich werde 2014 einiges dazu lernen und freu mich drauf.

    Immer, wenn man in einem Dilemma steckt, lohnt sich eine Blickerweiterung auf ein Tetralemma: Nicht nur „das Eine“ oder „das Andere“, sondern auch „Beides“ und „Keins von Beidem“. Ich schrieb schon dazu.

    In Glaubens-Polaritäten-Aufstellungen (GPA) geht es um Triaden: An 3 Ecken kann ein Raum (ein System) aufgespannt und reflektiert werden, z.B. zwischen Kultur, Struktur und Strategie oder Vertrauen, Ordnung und Erkenntnis.

    9/12-Felder sind entlang einer Zeitlinie von der Vergangenheit über die Gegenwart bis zur nahen und ggf. weiten Zukunft angeordnet. Ein Team kann in diesen Feldern sein „innen“ und „aussen“ reflektieren, diskutieren und weiterentwickeln.

  2. Strukturaufstellungen in Unternehmen

    Seit Jahren „schleiche“ ich um Aufstellungen im Organisationskontext herum. Gerne nehme ich das Buch von Matthias Varga von Kibéd zur Hand „Klare Sicht im Blindflug“ (2010), um mir die Unterschiede von Strukturaufstellungen und dem Familien-stellen zu vergegenwärtigen.

    Insa Sparrer und Matthias Varga von Kibéd entwickelten die sog. “Systemischen Strukturaufstellungen (SySt®)”, um Systeme zu simulieren. Sie veröffentlichten zahlreiche grundlegende systemtheoretische Erkenntnisse, die die tägliche Arbeit in Beratungsprojekten sehr unterstützen können. Elisabeth Ferrari, eine Unternehmensberaterin, Wirtschaftswissenschaftlerin, Mathematikerin und Absolventin der SySt®-Ausbildung, hat diese Erkenntnisse in Beratungswissen transformiert.

    Jetzt gönne ich mir endlich mal eine Weiterbildung dazu und bin vom ersten Wochenende noch ganz „beseelt“: Das Tetralemma, das ich seit ca. 2005 kenne, stand u.a. im Fokus. Wenn man vor einer schwierigen Entscheidung steht oder in einem Konflikt steckt lohnt es sich, nicht nur „das Eine“ und „das Andere“ anzusehen. Vielleicht gibt es als dritte Position einen Kompromiss/ ein „Beides“ – vielleicht geht es aber auch um gar nichts von dem bisher Angedachten und es lohnt sich die Beschäftigung mit der Position „Keines von Beidem“.

    In „Wege aus dem Dilemma“. Das Syst-Tetralemma: Ein Beides finden“ hat Elisabeth Ferrari 2011 das Schema und viele Fallbeispiele veröffentlicht. Ich wünsche viel Spass beim Lesen.

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